
Wir freuen uns über den Beitrag in der aktuellen WirtschaftsPOST, dem Magazin der Wirtschaftsförderung Osnabrück. Danke an Sina-Christin Wilk und das Team der WFO! Auf einer Doppelseite geht es darum, wie vier Osnabrücker Unternehmer Entwicklungszusammenarbeit neu rechnen.
Ausgangspunkt ist ein Widerspruch: Deutschland gehört zu den größten Gebern von Entwicklungsgeldern weltweit und gleichzeitig zu den kleinsten Investoren in Afrika. Beides hat dieselbe Ursache:
„Bei diesem Kontinent denken wir an Hilfe, nicht ans Geschäft.“
Andere sehen das längst anders. Der Handel zwischen China und Afrika lag 2025 auf Rekordniveau, während der Anteil der deutschen Exporte nach Afrika seit zwanzig Jahren stagniert. Während in Deutschland und Europa noch über Entwicklungshilfe diskutiert wird, werden dort gerade die Märkte von morgen verteilt:
„Wer dort künftig Geschäfte macht, entscheidet sich nicht danach, wer die besseren Absichten hatte. Sondern danach, wer da war.“
Wir sammeln deshalb Spenden und investieren sie als Beteiligungen in afrikanische Unternehmen. Was zurückfließt, geht nicht an die Spender:innen, sondern ins nächste Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei Arbeitsplätze, denn jedes Jahr drängen rund zwölf Millionen junge Menschen in Afrika auf den Arbeitsmarkt. Nicht aus Mitleid, sondern weil:
„Eine Generation ohne Arbeit ist das Teuerste, was wir uns als Gesellschaft leisten können.“
Wo wir heute stehen und wie unser Modell genau funktioniert, lest ihr im ganzen Beitrag. Wer mitmachen möchte: Meldet euch gern bei uns.




