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Schokolade, Cremes und Pillen-Drohnen: Osnabrücker Unternehmer investieren in Afrika – ohne selbst Geld zu verdienen

6. Januar 2026 | Presseartikel

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Schokolade, Cremes und Pillen-DrohnenOsnabrücker Unternehmer investieren in Afrika – ohne selbst Geld zu verdienen

Link zum gesamten NOZ-Bericht.

Karsten Wulf bei SKIN GOURMET

Karsten Wulf bei SKIN GOURMET

Wir freuen uns sehr über den jüngsten Artikel über unsere Arbeit in der Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG. Ein herzlicher Dank gilt Wilfried Hinrichs für die differenzierte Berichterstattung und die Möglichkeit, unseren Ansatz einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Der Beitrag beschreibt, warum wir uns bewusst für einen anderen Weg der Entwicklungszusammenarbeit entschieden haben:
Wir investieren die von uns eingesammelten Spenden in erster Linie in afrikanische Unternehmen – und nicht ausschließlich in klassische Hilfsprojekte.

Warum Unternehmertum?

Wir sind überzeugt, dass Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort eine zentrale Rolle für nachhaltige Entwicklung spielen. Sie übernehmen Verantwortung, kennen die lokalen Herausforderungen und agieren in Märkten, die Probleme klar sichtbar machen. Genau dort setzen unternehmerische Lösungen an – oft wirksamer und langfristiger als zeitlich begrenzte Projekte.

Unser Ansatz folgt dabei einer klaren Logik:
Unternehmen entwickeln Lösungen, die sich wirtschaftlich tragen und gleichzeitig gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.

Arbeitsplätze als Schlüssel

Vor allem aber schaffen Unternehmen eines: Arbeitsplätze.
Und wenn es eine Ressource gibt, die die junge und schnell wachsende Bevölkerung Afrikas dringend benötigt, dann sind es faire, stabile Jobs mit Perspektive.

Arbeitsplätze bedeuten Einkommen, Selbstbestimmung und langfristige Stabilität – für Einzelne ebenso wie für ganze Regionen.

Einblicke in unsere Beteiligungen

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie dieser Ansatz konkret aussieht, findet im Artikel spannende Einblicke in unsere aktuellen Beteiligungen und in die Art und Weise, wie wir Kapital gezielt einsetzen, um unternehmerische Lösungen mit messbarer Wirkung zu ermöglichen.

Wir danken der NOZ für das Interesse an unserer Arbeit und freuen uns über jede Diskussion, die neue Perspektiven auf wirkungsorientiertes Investieren eröffnet.

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